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Deiner Meinung

Deiner Meinung! Besonders mit dem editieren....

Entspricht aber nicht der Web 2.0 Philosophie, dass jeder selber mit machen kann und jeder Fehler machen darf.Sanandros 13:52, 21 August 2009 (UTC)

Ich bin auch nicht deiner Meinung! Jede Änderung eines Artikels muss doch inzwischen von einem admin gesichtet werden. Das sollte m.E. an Entdemokratisierung ausreichen. --92.227.141.229 13:54, 21 August 2009 (UTC)

Wie kommst du auf diesen Quatsch? Jeder Editor mit etwas Erfahrung kann Artikel sichten, dazu ist keineswegs ein Admin notwendig. Allerdings bin ich auch der Meinung, dass der Vorschlag hier nicht tauglich ist, irgendetwas zu verbessern. Neutralität wird durch breite Beteiligung gefördert, nicht durch zusätzliche Restriktionen. --Latebird (talk) 09:17, 11 October 2009 (UTC)

Bin auch gegen eine noch stringentere Kontrolle. Ich denke auch nicht, dass es zu mehr Mitarbeit motiviert, wenn man noch mehr von des Editors Gnade abhängt. Ich persönlich fände es sogar überlegenswert, dem Mitarbeitendem eine maximale Admin-Sichtungfrist zuzusichern. Nach Ablauf dieser müssten dann die Änderungen übernommen werden, und könnten dann nur noch auf dem klassischen Weg umeditiert werden. Dann müsste man nicht 4 Wochen warten, um zu erfahren, dass die eigene bisherige Arbeit nicht umsonst gewesen war und man kann mit weniger Verzögerung motiviert weiter texten. --88.66.55.55 12:40, 27 September 2009 (UTC)

Motivation

Du schreibst hier: "So wie es jetzt ist, gibt es in dem vermeintlichen Nachschlagewerk oft Meinungen statt Informationen oder als Information verpackte Meinungen, sowie polemische Aussagen und sogar Falschaussagen. Damit hat die Wikipedia ihren Zweck verfehlt". Was für ein Schwachsinn! Du hast das Wesen der Wikipedia absolut nicht verstanden. Hier geht es nicht darum, dass ER, ein "Editor", ein "Entscheider", ein "Gott" Dir Deine Entscheidung abnimmt, damit du getrost ins Mündungsfeuer rennen kannst, hier gehts um Dich, um Deine Meinung, Deine Erfahrung der Geschichte. Und wenn viele mit Deiner Version der Geschichte nichts anfangen können, dann musst Du Dich dem stellen und an Erfahrung sammeln oder alle anderen für doof erklären. Das ist der billigste Weg. Alles Schlampen außer Mutti. Hablamasch 00:47, 23 August 2009 (UTC)

Es stimmt einfach dass manche Artikel von ein paar Leuten in Beschlag sind und jede Änderung "ausgemerzt" wird - das ist das eine Problem. Das andere Porblem ist: es gibt keine Minderheitenmeinungen - Wissen hat eine Breite, ein Bandbreite.

Schreibkunst

Was nützt mir ein Experte, der Wissen nicht einem Laien vermitteln kann. Was nützt mir ein Schriftsteller, der schöne Worten vor den Inhalt stellt? Es wird die "eierlegende Wollmilchsau" (sprich: den Editor, der alle Tugenden beherrscht) nicht geben. Alles ist nur in der Gemeinschaft zu schaffen. Und diese ist Mühselig - das weiß ich aus eigener Erfahrung. Ich habe mir hier eine sehr pragmatische Haltung zugelegt: "probiere 3 Dinge zu verbessern - wenn du es bei 2 schafts, hast du viel erreicht".

Ich denke das hier eine neue Streitkultur nötig ist. Denn im realen Leben gibt es Höflichkeit, Körpersprache, Gesten usw. In Wikipedia gibt es nur das geschriebene Wort. Und das kann sehr schmerzhaft sein - auch wenn es meist garnicht so gemeint ist. Der allgemeine Aufruf "sei höflich" in den Wiki-Diskussions-Regeln ist zwar nett, aber schwer umzusetzten. Es fehlt den meisten Menschen einfach an der Fähigkeit, sich angemessen ausdrücken zu können bzw. in andere hinein zu versetzten. Auch das hinzuziehen eines Schlichters ist in vielen Fällen einfach zu umständlich und steht oft in keinem Verhältnis zum Nutzen (dem Editieren eines Artikels).

An dieser Stelle kann ich mir nur einen Katalog vieler kleiner Einzelmaßnahmen vorstellen. Ich werde versuchen, dazu einen eigenständigen Vorschlag zu machen.

Beste Grüße Friedrich Graf

Impact?

Some proposals will have massive impact on end-users, including non-editors. Some will have minimal impact. What will be the impact of this proposal on our end-users? -- Philippe 00:05, 3 September 2009 (UTC)

Nachschlagewerk

Wenn Wikipedia von einem Forum für Informationen und Meinungen zu einem verlässlichen Nachschlagewerk werden will, wird man auf Dauer nicht auf ein ordentliches Edieren verzichten können. Das heißt, man wird zu einzelnen Sachgebieten - wie bei wissenschaftlichen Publikationen längst üblich - Expertengruppen einrichten müssen, die dann darüber befinden, welche Texte und Textkorrekturen aufgenommen werden. Das kann nach und nach geschehen. Die einzelnen Stichwörter sollten gekennzeichnet sein, wenn sie geprüft aufgenommen wurden. Letztlich wird der Nutzer entscheiden, ob er seine Informationen aus einem auf Seriösität und Verständlichkeit geprüften Text ziehen möchte oder ob ihm das egal ist. Damit man die Seriösität prüfen kann, wird der jeweilige Autor sicher ein Stück seiner Anonymität aufgeben und preisgeben müssen, woher er seine Erkenntnisse hat. Mehr Offenheit ist aber auch eine gute Möglichkeit sich zu profilieren.

Wem das zu reglementiert erscheint, der kann gern die 100.000 anderen Foren, die es im Internet gibt, für die Verbreitung seiner Ansichten nutzen. Nutzer, die auf verlässliche Information Wert legen, werden eine Qualitätskontrolle schätzen. Und seine Meinung zu den Texten kann jeder auf den Diskussionsseiten kundtun.

Beste Grüße Sabine Valipour


Ich denke, eine Kombination von Überprüfen und Zulassen ist wichtig.

Mann kann nicht so schnell peer review betreiben, in Naturwissenschaften braucht ein 5 Seiten Artikel 3-6 Monate wobei die Arbeit nicht in der Freizeit erledigt wird..

Ich fände es gut, per Voreinstellung wählen zu können, ob ich die neueste, ungeprüfte Version standardmäßig angezeigt bekomme, oder die letzte geprüfte. Ich würde mich für die neueste (aktuellere, vollständigere und höchstwahrscheinlich nicht randalierte) Version entscheiden und mir nur bei Zweifeln die geprüfte Version oder die Quellen anschauen. Erst dadurch hätten die Überprüfer auch die nötige Zeit: Wenn jeder einzelne Wikipediaartikel von mehreren Personen/einer "Expertengruppe" wirklich gründlich überprüft d.h. nachrecherchiert würde, würde das auch Monate bis Jahre dauern. Also, die Artikelversionen mit Status "nachrecherchierte Expertenqualität" wären schon etwas älter, aber nicht weniger wertvoll.


Ubrigens, warum ich wikipedia oft mehr schätze, als Fachliteratur oder ein Fachlexikon: Für reine Meinungen sollte man wohl besser Internetforen oder die Wikipedia Diskussionsseiten aufsuchen. Wer peer reviewed, von Profis bestätigte Wissenschaftliche Experten-Informationen sucht, sollte jedoch auch eher bezahlte Journale oder Fachbücher lesen, bei denen einzelne Personen konkret Verantwortung für die Richtigkeit übernehmen. Nachteile: In diesen wird sich eher schwammig gehalten (lieber fast schon nichtssagend schwammig, als in 10 Jahren nicht mehr 100%ig korrekt), Sachverhalte, die nicht sicher geklärt sind, werden auch gerne mal gar nicht angesprochen (könnte ja verwirren), vereinfachte Daumenregeln überhaupt zu nennen ist verpönt.. Seriosität ja, Verständlichkeit ist unwichtiger als ein nach Ahnung klingender Text (man veröffentlicht ja, um anderen zu zeigen, dass man es selber versteht, nicht um anderen verständlich was beizubringen..) etc

Gruß --Saimondo 13:33, 27 September 2009 (UTC)