Erst mal die Ursachen analysieren!

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Man sollte nicht nur die neuen Autoren unter die Lupe nehmen, sondern auch das Verhalten was im Bereich der recent Changes / Neue Artikel zu sehen ist. Wenn da jeder unerfahrene Neuling von einer gewissen Gruppe von Eingangsbefundern mit äußerst unhöflichem Verhalten abgewatscht wird, ist es kein Wunder das viele fachlich gute, meist auch ältere, neue Mitarbeiter verjagt werden. Sie sind es nicht gewöhnt und wollen auch nicht als teilweise Ü50 - teilweise in universitärem Rahmen tätig - von irgendwelchen Kiddies und gefrusteten Eingangskontrolleuren angepöbelt werden, ja es gibt eine Generation, die den Begriff Respekt noch kennt und erwartet. Sprüche "das taugt noch nicht mal für die Bäckerblume" - und das ist noch einer der höflichsten - sind für mich unter jeglichem Schwellenwert. Diese Eingangskontrolle und ihr näheres Umfeld ist sinnvoll, wenn nicht sogar zwingend notwendig, deswegen sollten wir auf als Community darauf achten das gerade hier die Leute positiv abgeholt werden.

Frustreaktionen bei den Eingangskontrolleuren sind aber auch teilweise verständlich - bei dem was teilweise ankommt -, allerdings sollte jemand der hier leicht die Nerven verliert, die Arbeit nicht machen oder nur eine Woche im Rahmen eines Monats. Zu überlegen ist auch ob hier nicht bezügliche Höflichkeit und gutem Benehmen deutlich engere Maßstäbe gesetzt werden müssen und Fehlverhalten strenger und unmittelbarer geahndet werden muss.

Mfg --Joergens.mi 09:52, 28 March 2011 (UTC)

Joergens.mi09:52, 28 March 2011

Solange es Mitarbeiter gibt, die Vorschläge wie folgende zu neuen Artikeln machen, ist die Sache hoffnungslos: Die Frage sei natürlich auch erlaubt, ob wir nicht in solchen Fällen den umgekehrten Weg praktizieren sollten? – nicht verbessern sondern verschlechtern, zumal in solchen Fällen eine Verschlechterung wohl wieder eine Verbesserung wäre. Dann soweit runter editieren, bis da gar nichts mehr steht, womit er dann endgültig weg kann. --Textkorrektur 11:40, 28 March 2011 (UTC)

Textkorrektur11:40, 28 March 2011

Ich denke Mal die Veränderungen liegen an der Entwicklung der Wikipedia. Ich bin z.B. 2003 dazu durch die Erwähnung in der C't dazugekommen. Hab dann fast 2 Jahre nur als IP gearbeitet. Damals wurde die Wikipedia von den meisten Leuten belächelt. Wer damals hier mitgearbeitet hat machte dieses um an der Wikipedia zu arbeiten und nicht um seinen Verein oder seine Firma einzutragen. Heute sieht das anders aus. Inzwischen ist die Wikipedia so erfolgreich das jeder seinen Verein oder seine Firma einzutragen will. Diese Nutzer haben aber meistens kein Interesse woanders mitzuarbeiten. Dan kommt hinzu das 2003 noch große Felder unbearbeitet waren. Man konnte sich einen Bereich aussuchen und einfach Artikel anlegen. Klar solche Bereiche gibt es heute auch noch aber attraktiven Bereiche sind oft schon abgearbeitet und neue Mitarbeiter sind schwer auf die verbleibenden unattraktiveren Lücken zu lenken.

Man sollte außerhalb des Internets suchen. In Spektrum der Wissenschaft gab es anlässlich der Zedler-Medaille eine ganzseitige Anzeige. Vielleicht könnte man die oder andere Zeitschriften/Zeitungen überreden eine Kolumne einzurichten in der Wissenschaftler oder andere Personen schreiben warum sie an der Wikipedia mitarbeiten.

Außerdem sollten die Wikipedia an Schulen gehen. Was die Bundeswehr kann können wir auch. Wenn man z.B. einer Klasse in 2 Stunden ansatzweise erklärt wie Wikipedia funktioniert und danach 1 Schüler als Interessiertheit User geworben wurde ist das doch schon ein Erfolg. HAL Neuntausend 15:36, 28 March 2011 (UTC)

HAL Neuntausend15:36, 28 March 2011
 

Nicht nur Menschen über 50 fühlen sich abgestoßen vom diktatorischen Verhalten einer elitären Clique.

Beispiel: Man berichtigt einen Artikel und seine Arbeit wird sofort von einem "Admin" oder "Sichter" zunichte gemacht, mit der sehr kurzen Begründung, die urspüngliche Angabe sei durch eine korrekte Fußnote abgesichert. Es war z.B. bei einem Artikel über ein Gebäude eine Anzahl von Treppenstufen angegeben, die eine durchschnittliche Stufenhöhe von 7 cm ergab (was offensichtlich bei einem mehrere Hundert Meter hohen Gebäude nicht sein kann). Dieses "Wissen" hatte man aus einem Spiegel-online-Artikel. Also musste das stimmen und die Korrektur durch den User unter Zuhilfenahme der Angaben aus der englischen Wikipedia war ein Fehler. Was ist schon ein kleiner "User" mit plausiblen Argumenten gegen eine offensichtlich falsche Angabe aus einem renommierten Nachrichtenmagazin? Antwort: Sicher kein zukünftiger Autor.

Hier wimmelt's von Kapos, schmeisst die raus oder seht zu, dass sie sich drastisch mäßigen - oder über kurz oder lang schreiben nur noch sie.

92.228.83.23215:24, 30 March 2011