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Proposal:Privatization of knowledge (Privatisierung des Wissens)/de

From Strategic Planning
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  1. Achieve continued growth in readership
  2. Focus on quality content
  3. Increase Participation
  4. Stabilize and improve the infrastructure
  5. Encourage Innovation


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Zusammenfassung

Drohende Privatisierung des Wissens/"Absolutistische" Sicherstellung des -freien- Informationsnetzwerks

Vorschlag

Ist die Gründung einer Stiftung eine wirksame Methode sich der Beeinflussung in der Zukunft zu erwehren ? Welche anderen zu schaffenden Maßnahmen könnten vorstellbar sein ? Warum das evtl. aus meiner Sicht notwendig ist lesen sie bitte im folgenden :

Die privatwirtschaftlichen Konzerne (namentlich hier: Google) sind dabei das bisher angesammelte Wissen der Welt (hauptsächlich Bücher) in ihr System einzubinden, ich befürchte eine absolut dichte Konzentration von Wissen das zu Beginn mit Sicherheit kostenlos zur Verfügung stehen wird aber irgendwann wird nicht nur die Kostendeckung sondern insbesondere der Gewinnaufschlag in den Vordergrund rücken, das ist für mich genauso eine unhaltbare Vorstellung wie das man für eine Uni Eintritt zu zahlen hat.

Motivation

Die "Copyrightisierung" aller menschlichen Sphären ist allumfassend, auch bereits in den Genen (ständig wachsender Versuch der Lizensierung der menschlichen, tierischen und pflanzlichen Gene zur kommerziellen "Verwertung", die "Verwertung" des kompletten Planeten ist allumfassend. Aber kann es dann noch eine wie auch immer geartete freie Welt geben, wenn alles lizensiert ist? Der "Bau" einer gerechteren Welt nichts weniger als das ist meine Vision, sicher eine Vision die schon so alt wie die Menschheit ist, aber der Forscherdrang des Menschen bestärkt mich darin das er in einen Freiheitsdrang mündet und nicht in einen Drang das eigene Bankkonto zu füllen, ganz nebenbei kann man durch die Erlangung von frei erwerbbarem Wissen natürlich auch Geld verdienen!

Schlüsselfragen

Copyright für Wissen unerwünscht! Wie kann man es verhindern das irgendwann in der Zukunft ein Zugriff der Privatwirtschaft auf die freie Wissenswelt des Wiki-Universiums gelingt(sicherlich gibt es noch andere freien Wissensuniversen die schützenswert sind), denn man muß sich mal die unterschiedlichen Dimensionen bewußt machen, ist die Machtposition der Privatwirtschaft doch ungleich grö0er, ja gewaltig größer, im Vergleich zur akommerziellen Welt. Denn das irgendwann die "Privaten" den Zugriff auf unser (allgemein zugängliches) Wissen versuchen werden ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Schließlich ist Wissen Macht. Und das übt auf die "Privaten" eine unwiderstehliche Anziehungskraft aus. Welche Möglichkeiten der Entzugsmaßnahmen muss man für die Zukunft in Angriff nehmen ? (Sicherlich nicht direkt morgen, aber irgendwann könnte es soweit sein und dann muss man wissen was getan werden muss). Anregung : Eine Denkfabrik wie es sie auch bei den Privaten gibt und auch in Parteien, gibt es die vielleicht schon? (Man muss sie u.U. mit ihren eigenen Mitteln schlagen, evtl. sind die aber nicht sehr wirksam oder sogar kontraproduktiv). Hinzu kommt der Gedanke der Potenzierung. Das Verlangen der Menschen auf freie Informationsbeschaffung wird immer mehr Menschen in unser Netzwerk ziehen. Informationen die nicht parteipolitisch gefärbt sind -öffentlich-rechtlich!- oder privatwirtschaftlich nach deren Gusto manipuliert sind werden also immer beliebter, wir bauen also im Moment eine dritte Wissensmachtbasis auf, die von den anderen beiden Mächten nicht ungesehen hingenommen werden kann, denn wo sich Macht aufbaut wird sie zwangsläufig woanders abnehmen, die Summe bleibt gleich! zumindest sehe ich das persönlich im Moment sehr stark von privatwirtschaftlicher Seite.

Potentielle Kosten

Da ich hier von sehr sehr langfristigen Maßnahmen schreibe (über Jahrzehnte/Jahrhunderte hinweg) verteilen sich diese auf einen sehr langen Zeitraum. Vielleicht ist das aber auch eine "unendliche Geschichte".

Referenzen

Hierzu kann ich sagen das das was ich oben geschrieben habe aus einem ganzheitlichen Weltbild entspringt zum einen buddhistisch-philosophisch, der Open Source Bewegung und dem Gedanken der direkt-demokratischen (früher auch basisdemokratisch genannt) Bewegung. Ein politisch gemäßigt links angesiedeltes Weltbild und die Vorstellung das es nur EINE Welt gibt und nicht 1., 2. und 3. das als Abrundung von mir, ich hoffe ihr wisst was ihr damit von mir erwarten könnt *GGG*. Wenn es ihn nicht schon gibt dann wäre ich an der Gründung einer "Denkfabrik" interessiert (dieses Wort benutze ich nicht gern, das riecht mir zu sehr nach Neoliberalismus!), wie auch immer ihr das nennt oder zukünftig nennen wollt ich bin daran interessiert

Referenzen

Diskussion

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