Proposal:Wikipedia Interactive

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Every proposal should be tied to one of the strategic priorities below.

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  1. Achieve continued growth in readership
  2. Focus on quality content
  3. Increase Participation
  4. Stabilize and improve the infrastructure
  5. Encourage Innovation


If not English, in what language is this proposal submitted?: German / Deutsch in Deutsch


Wikipedia-Academy:


Ich fang mal so an: Wikipedia sollte interactiver werden man sollte Wissen auch praktizieren, abfragen, ... können, systematische Lehrpläne zu Wikipedia sollte es geben und langfristig sollte Wikipedia das Ziel haben, auf Abendschulniveau Bildungsabschlüsse vor zu Bereiten und durch inofizielle Pfüfungebn und Tests Wissen fördern.


Ziel sollte sein, nicht nur Wissen bereit zu stellen, sondern dieses auch zu vermitteln und pädagogisch tätig zu werden.

Oft will man etwas kompliziertes wissen uns es ist dann zwar fachlich korrekt, aber dennoch mit vielen Extra-Fredbegriffen vertrickt.

Ziel sollte aber sein, einem Menschen mit Hauptschulniveau zum Realschulniveau zu helfen und ebenso einem Menschen mit Realschulwissen dessen Wissen wieder auf zu frischen, oder noch weitergehend zu bilden über Gymnasium, Abendschule, Studium...

Viele Menschen haben nicht das Geld, um (bei erklärungsbedürftigen Dingen) einen Lehrer zu engagieren. Wikipedia könnte von einem reinen Nachschlagewerk auch in 10 - 200 Jahren zu einer Online-Universität mit freiwilligen Lehrern und Nachhilfelehrern werden.

Zum Beispiel: Physik.

1. Beispiel: Ich möchte als Laie mehr über Physik erfahren, suche nach dem und dem Thema und ich stoße auf eine Formel mit Größen, die in Griechischer und weiteren Schriftarten verfasst ist. - Ich kenne weder die Zeichen, noch weis ich wie man diese ausspricht, noch wie ich diese manuell auf der Tastatur erzeugen kann und da alles als JPG-Bilddatei hinterlegt ist und die Formel nicht in Einzelteilen verlinkt ist, kann ich die Größen auch nirgends nachschlagen.

2. Beispiel: Ich stoße auf Begriffe, die ich nicht kenne, die aber anscheinend Grundvorraussetzung sind für weiteres Verständniss. - Oft sind einzelbegriffe nicht verlinkt, manchmal sind auch Links gegeben, die führen aber immer mehr in Verzweigung. Besser wären also generell strengere Richtlinien für Schreibstiele: Es würde helfen, wenn Fachbegriffe kurz darunten gleich erläutert werden mit einfachen Worten. Ausserdem würde es helfen, wenn neben wichtigen Formeln als Randnotizen die einzelnen Größen schnell noch einmal erklärt werden, ist ja auch möglich, dass ich als Fachmann mal etwazwischendurch vergesse. - also: Es braucht


Vorschlag

Maßnahmen:

1. kurzfristig: HTML-Ergänzung für Feedback und Verbesserungsmöglichkeiten und integration von Multi-Media:

- Randnotizen in Form von Quickinfos beim Hoovern mit dem Cursor sollten (durch die Verfasser) integriert werden können, auch bei allgemeinen Größen (Beispiel: W - Quickinfo: W=Watt, Einheit für Kraft etc.) - Nachfrage-Cursor und Statistik: seitens des Lesers sollte es möglich sein (wie in der Windows-Systemsteuerung) interaktiv auf eine Fragezeichen-Schaltfläche zu Klicken und das Fragezeichen dann auf ein Wort, eine Satz-Passage, ein Bild, ... zu bewegen und für die Statistik zu vermerken, dass dies eine weniger verständliche Passage ist und einfacherer Erklärung bedarf oder Zusatzinfos. - Vorschlag-Buttons: Zu jedem Satz könnte man eine einfachere Erklärung vorschlagen - das brächte auch nicht-Wissenschaftlern Wissen nahe, mit einfachen Worten. - Vereinfachung heist Versesserung durch mehr Verständniss. Das würde dann so funktionieren wie im Google-Übersetzer, in dem man auch bessere Wörter und Redewendungen, Formulierunge, ... vorschlagen kann. Viele schrecken davor zurück, einen ganzen Artikel zu verändern - hier bliebe der Artikel bestehen und nur ein satz oder eine Passage würde durch Vorschläge ERGÄNZT, statt gelöscht. So gibt es dann immer Referenz-Erklärungen und Wikipedia lernt so dazu und man selbst lern effektiver. - Chat-Leiste - ähnlich dem Fragezeichen, sollte man den Mitlesern eine Frage stellen können zur geöffneten Seite und die Frage direkt und sofort beantwortet bekommen können. In 15 Jahren könnte man das sogar zu einerm Videochat ausbauen.

- Interaktive Beiträge: Wikipedia kann noch besser verlinkt werden, zum Beispiel zu Photoalben und Youtube-seiten. Bestimmte, von der Wikipedia anerkannte Beiträge, könnten dann integriert werden.

- Vorlesehilfe (für Rentner und Grundschüler) so kann auch den schwachen akustisch Wissen leicheter erklärt werden.

2. Langzeitziel: Wikipedia als wohltätige Akademie/ Abendschule/ Prüfungsvorbereitung/ ... Menschen die es sich nie leisten können, Abitur nach zu holen, zu studieren, .. sonst an Wissen zu gelangen bekämen nun Chancen, täglich eine Lerneinheit mit eigenen Wiki-Lernplänen zu erarbeiten. So kann man zum Beispiel Geschichte, Klasse 8, nachholen in 2 Monaten und mit kurzen (inofiziellen) Abschlusstests(durch Leser verfasst und korrigiert) einen jeweiligen Abschnitt erfolgreich absolvieren. Schritte dahin wären folgende:

- Hausaufgaben-Wiki: Man könnte Schulbuchverlagen (die dies ohne Gegenleistung freiwillig tun) die Chance geben, Lernbeleitende interaktive Beiträge zu sponsern, beispielsweise Online-Lernspiele, Quizz (um Wissen zu festigen, es reicht nicht nur, dieses bereit zu stellen), Zusatzaufgaben, ... Und so würden scho 3 und vierjährige beginnen, spielerisch über das Internet zu lernen und Pisa-Studie wäre passee!

- Studenten-Wiki: Es müsste möglich sein, Wikipedia wie eine Art Gegenseitige Hilfe zu verstehen: Wenn einer Fragen hat, fragt er jemanden, der sich auskennt, dafür hilft er dann jüngeren Leuten, die auch etwas nicht wissen.

- Visions-Wiki: Gerade im Bereich Physik, freie Energie, Grundlagenforschung, ... existiert viel zu wenig austausch. Der einizge Austausch den ich da kenne sind Aufsätze aus Abschlussarbeiten, die es im Internet frei gibt - aber die geben erstens oft nur bereits bekanntes Wissen wieder, zweitens geben diese sich keine Mühe, das Wissen auch Laien nahe zu bringen und Formel-Größen kurz noch einmal zu erklären.

- Wikipedia Lese- und Lehrpläne: Angenommen ich habe kein Geld aber bin wissenschaftlich entflammt und habe sogar visionäre Ideen, die ich aber nicht richtig zu Papier bringen kann, weil bestimmte Fachbegriffe fehlen oder ähnliches - aber ich möchte über Wikipedia studieren/ Abitur nachholen (inofiziell, vom reinen Wissen oder als Prüfungsvorbereitung) - dann müsste man auch entsprechende Lehrpläne und praktische Übungen bereit stellen: Hier liegt die Zukunft von Wikipedia: Wikipedia hat potential, Wikipedia kann mehr! Aber: Man sollte wissen, wo man anfangen muss mit dem täglichen Studium, um so systematisch ein Modual nach dem anderen in verschiedenen Fächern durch zu arbeiten, wie in einer Art Fernstudium. Nach und nach könnten Videobeiträge gesponsert werden, Experimente, die man selber nicht zuhause nachempfinden kann, könnten von freiwilligen Stiftern gespendet werden zum Wohle aller,


Zusammenfassung

WISSEN MUSS ANSCHAULICH UND ERFAßRBAR WERDEN, das ist meine Vision zu Wikipedia der freien Enzyklopedie.

Im Mittelalter war es der Buchdruck, Martin Luther und Übersetzung der Bibel in Deutsche Schrift und Sprache-, welche Wissen und eine einheitliche deutsche Sprache für alle erreichbar machten. Derzeit hat jedes Bundesland, jede Privatschule, ... alle unterschiedliche Lehrpläne.

Mit Wikipedia könnte man da einen ersten Schritt machen und "Empfehlungen für Lehrpläne" in verschiedenen Wissensabschnitten herausgeben, ähnlich den Playlisten bei Youtube, die jeder Nutzer erstellen kann. Bereits erfahrenere Menschen (Professoren, Lehrer, Schulbuchverlage, Länder und Staaten, könnten Empfehlungen abgeben und könnten Übungen, Lernmaterial, Online-Programme - die man integrieren kann (z.B. Fragen und Antworten als Quizz wo jeder Fragen und Lösungen beisteuern kann,...) - Und so könnte man Wikipedia nicht nur nebenher aufrufen, sondern auch in einer Art Wiki-Cademy sein Wissen unter Beweis stellen, auffrischen und ein kleinen Einheiten täglich an der eigenen Bildung arbeiten. Man könnte im Prinzip der Demokratie und Qualifizierung, (Probe-) Tests und Klassenarbeiten ausarbeiten und freiwillige Helfer könnten die Arbeiten kontrollieren.

Also: WIKIPEDIA muss unbedingt INTERAKTIV werden!


Motivation

Durch persönliche Dummheit habe ich 2002 die Schule geschmissen nur mit einem Hauptschulabschluss, habe dann in der Berufsausbildung, die mir Verwandte glücklicherweise vermittelt haben den Realschulabschluss nachgeholt und mir fehlt nun kurzzeitig das Geld für eine Abendschule, denn ich will unbedingt Abitur nachholen und Quantenphysik und Maschinenbau studieren. Dazu fehlt mir aber Geld. Für Staatliche Hilfen gibt es so viele Hürden, wer in der Familie wie viel verdienen darf - auch wenn man seit langen Jahren getrennt uns selbstständig lebt.

Ähnlich wie mir geht es vvielen freunden, die ich kenne, die hatten aber nicht so viel Glück und leben in Plattenbauten in abgelegenen Kleinstadtteilen wo es keine Arbeit gibt und das führt zum hohen Alkoholkonsum, und anderem Schädlichen konsum, dazu fürhrt es zu Kriminalität und Unmotiviertheit - was auch zu agressivem Verhalten führen kann und ich behaupte, das schädigt die Wirtschaft und Gesellschaft mehr als viele Wirtschaftskriesen zusammen, weil es die Hoffnung, Karriere-Perspektive, ... Zukunft in Nebel und Rauch legt.

Jeder klammert sich in der Not vor dem ertrinken an einen Strohhalm: Es kann vielleicht sein, dass eine Art: Wikipedia-Academy dieser dünen Faden ist, der einen Menschen vor dem Ertrinken rettet und Perspektive für das Leben gibt, sich eines Tages aus dem Drogenmillieu zu retten und auch anderen Menschen Mut zu machen, zu denken, zu planen, zu handeln und Internetkurse zu besuchen und Abitur mit staalich ofiziellen Prüfungen nach zu holen. Und dann eine motivierteres qualifizierteres und glücklicheres Mitglied unserer Gesellschaft zu werden!


Schlüsselfragen

Ist es machbar? - Ja. Denn hier wird nicht nur dem Ziel von Wikipedia, Wissen bereit zu stellen nachgekommen, sondern man kann auch aktiv helfen, einem "jüngerem Bruder" etwas zu lernen. Der Charakter des freihen Wissens wird nicht nur gewahrt, sondern er wird sogar erweitert - durch beisteuerung von Übungen, Quizz, Online-Lern-Spielen, Videos mit Experimenten und Erklärungen zu diesen, ausreichend Hilfe-Funktionen bei Wikipedia und Menschen die einem schnell und unentgeltlich Fragen beantworten.

Potentielle Kosten

Für den Anfang kostet es nur geringe HTML-Modifikationen auf der Onlineseite. Ansonsten Arbeiten Leser aktiv mit und können gute Erklärungen honorieren, genauso wie weniger verständliche Texte vormerken und Randnotizen (Popups, Quickinfos, ... ) können eingeblendet werden. Man könnte auch (wie im Google-Übersetzer-Programm) Vorschläge zu einer einleutenderen Erklärung unterbreiten (ohne gleich den gesamten Artikel editieren zu müssen! So bleibe der text erhalten und man könnte das Fach-Latein mit bürgerlich-verständlichen worten ausdrücken.)

Dadurch das alle mitmachen, kann mehr Material zusammengetragen werden, mehr Links, mehr Audio- und Videobeiträge,... beigesteuert werden und helfen, Wikipedia "lebendiger" und greifbarer zu getsalten.

Die eigentlichen Kosten entstehen durch Zeit, um das Material zu sichten, für gut zu bewerten und frei zu geben. (Allerdings ist dies ja das gleiche Prinzip wie bisher - nur eben mit noch mehr Potential). Aber es bietet dafür noch so viele Chancen, dass sich auch lohnt!




Referenzen

Hier weise ich hin auf unsere politische Bildungs- und Arbeitsmarkt-Situation, die zum Beispiel fordert, Stellenangebote Deutschlandweit an zu nehmen aber zum beispiel für Umzüge kein Geld bereitstellt, ich weise hin auf bundesweit/ Europaweit -uneinheitliche Lehrpläne und Bildungs-Differenzen. Ich weise hin auf Ghettoisierung unserer Gesellschaft und dass Jugendliche oft in Kriminalität und armut landen und ich weise hin auf die Arbeitsmarktsituation, die nicht genügende Lehrstellen üfr alle Jugendlichen unter 25 Jahren bereit hällt und ich weise hin auf mangelnde Bildungs-Förderungsangebote (die es zum Beispiel Erwachsenen und auch besondern Emigranten) möglich machen sollte, unentgeltliche Abendschulen zu besuchen und das das Schulgeld nicht, wie bei Schülern im Kindes- und Jugendlichenalter von Staat getragen wird und dass somit private Initiativen zu rWeiterbildung (und Erklärung des Lernstoffes- sowie praktisches Anwenden) nötig ist!

Für das Ziel der Bildung und Qualifizierung für alle stehe ich persöhnlich, das ist eines meiner Lebensziele. Wir sollten nicht nur eine Arbeits-Gesellschaft sein, sondern auch eine Bildungsgesellschaft - in der sich jeder ein Leben lang durch Abschlüsse und Bildungsgrade weiterbildet - weg aus einer Gewalt und Armuts-Gesellschaft ohne Glauben!

Ich danke schon jetzt allen Mitstreitern herzlich!

Mit freundlichen Grüßen


Manuel Lemke


(- Spätere Ergänzung nicht ausgeschlossen.)


Diskussion

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