Proposal:Verify image donations (Bilderspenden)/de

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  1. Achieve continued growth in readership
  2. Focus on quality content
  3. Increase Participation
  4. Stabilize and improve the infrastructure
  5. Encourage Innovation


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Zusammenfassung

Wir haben in der Vergangenheit Bilderspenden vom Bundesarchiv und der Deutschen Fotothek erhalten, das ist eine sehr gute und unterstützenswerte Sache. Allerdings bereiten solche Fotos teilweise urheberrechtliche Probleme, die man im Vorfeld klären könnte.


Vorschlag

Bei Bilderspenden sollten

  • entweder Benutzer, die sich damit auskennen, mit zu Rate gezogen werden und vor dem Upload befragt werden
  • oder Rechtsanwälte, die sich damit auskennen, den Bilderbestand prüfen.

Motivation

Bei beiden Bilderspenden ist der Spender Inhaber der Nutzungsrechte, nicht aber der Nutzungsrechte für das Medium Internet (durch Stichproben festgestellt). Außerdem wird bei Aufnahmen aus der ehemaligen DDR das Recht am eigenen Bild nicht beachtet, die Regelungen der DDR gelten nicht mehr, es ist geltendes deutsches Recht anzuwenden.

Schlüsselfragen

Archive beanspruchen Urheber- oder Nutzungsrechte, auch wenn sie diese nur teilweise oder nicht besitzen. Bei der Nutzung von derartigen Bildern sollten wir uns an geltendes Recht halten und nicht blind alles nehmen, was uns angeboten wird. Bilder von (um nur ein Beispiel zu nennen) Heinrich Hoffmann wie http://commons.wikimedia.org/wiki/Image:Bundesarchiv_Bild_183-B06275A,_Berlin,_Reichstagssitzung,_Rede_Adolf_Hitler.jpg?uselang=de können nur die Erben von Heinrich Hoffmann CC stellen, das Bundesarchiv darf das ebensowenig wie wir.

potentielle Kosten

Wenn kompetente Wikipedia-Benutzer angesprochen werden, entstehen keine Kosten. Dies sollte aber nur der erste Schritt sein. Um Rechtssicherheit zu schaffen, sollten Volljuristen befragt werden. Die Kosten schätze ich völlig unverbindlich auf einen vierstelligen Euro-Betrag.

Diskussion

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